Anansi Chronicles zu Besuch in Wien Previous item neue Arbeiten - vom David Next item ACHTUNG! WEGEN...

„Nur Wien du kennst mich up, kennst mich down

Du kennst mich

Nur Wien, nur Wien, du nur allein“ – Falco 1985

Wir von den Anansi Chronicles haben Wien besucht. Und viele Fotos und Tipps von unserer Reise mitgebracht.

Vielleicht kitzeln wir eure Reiselust – Was kann man denn in Wien Cooles unternehmen – neben dem „Steffl“, den Sissi-Schlößern, dem Café Sacher, den Heurigern, und und und?

Am wohlsten haben wir uns am Donaukanal gefühlt. Nur wenige Schritte von der Wiener Altstadt entfernt, entlang des Donaukanals, sorgen trendige Lokale und Bars mit Sandstrand, Djs und köstlichen Cocktails für Riviera-Feeling. Am Donaukanal gibt es die vielen coolen und entspannten Orte, an denen man den Tag ausklingen kann. Dort gibt es für Tattoo-Liebhaber einiges an Inspiration. Denn neben all den interessanten Leuten und Gesprächen ist viel an Graffiti und Street-Art zu betrachten. Diese bieten Ideen für zukünftige Tätowierungen. Lasst eurer Phantasie freien Lauf.

Am besten man flaniert einfach mal vom Schwedenplatz über die Brücke, links Richtung Schottenring. Man gerät schnell in einen Sog von Leuten und  Malerei, von Installationen und vielen Möglichkeiten, sich ans Ufer zu setzen und ein Bier zu genießen. Schaut euch die Bilder an, die wir geschossen haben:

 

 

Tipp: Nach dem Spaziergang und all den Eindrücken ab zum Tel Aviv Beach, einer hippen Bar, die 2009 anläßlich des 100jährigen Bestehens Tel Avivs gegründet wurde. Dort gibt es den hauseigenen Sandstrand.

Ein Ort, an dem du den Alltag schnell vergisst. Dort läßt sich mit seinen Freunden, bei einem  leckeren eigens hergestellten Ice-Tea oder guten Cocktails, über „Tattoos und die Welt“ talken. Um dann schließlich die Füße in den Sand zu stecken, auf die Sessel zurückzulehnen und sich von den chilligen Sounds mitnehmen zu lassen.

 

„Ois hoib so wüd.“ im Mariahilfer

 

Ist der Sommer vorüber, zieht es einen wieder in die innere Stadt. Gerne halten wir uns dann im Viertel rund um die Mariahilferstraße auf. Dort haben wir nette Cafés und Kneipen besucht. Wir haben so manches Bier genoßen. Im Café Jelinek kann der Wienbesucher zu Ruhe kommen, ins Träumen geraten, und Einheimische treffen. Die vielen Vintage-Möbel haben ihren eigen Flair und haben für den Tattoo-Ästheten genau das richtige Ambiente.

Café Jelinek: http://cafejelinek.steman.at/

In der Schadekgasse findet sich das gleichnamige Café. Eines der angesagtesten im 6. Bezirk.

Für uns Deutsche ein Trip in die Vergangenheit. Können wir uns noch erinnern, wie in den Münchner Bars der Zigarettenrauch die Sicht auf alles vernebelte, dieser ganz eigene und eigenartige Flair von Ausgeh-Kultur. Wie im „Substanz“ damals, die Münchener Vorzeige-Kneipe – nach alten Kriterien. Das ist in München passé. In Wien, wo das Rauchverbot nicht so rigide ist, lässt sich dieser Flair noch finden, und das Schadek Café ist ein Beispiel dafür. Vermisst du dieses feeling von damals? Wenn ja, dann wirkt ein Besuch im Schadek wie ein Museumsbesuch – aber ein feuchtfröhlicher, bei angenehmster Atmosphäre.

Café Schadek: https://www.facebook.com/Schadekgasse12/

Unsere Bilder vom 6.Bezirk:

 

 

Der Tattoo-Fan kommt in Wien auf seine Kosten, nicht zuletzt auf der Wiener Tattoo-Convention 2019, die am 2.-3. November im Arcotel Wimberger stattfindet.

Auf dem Weg zum Prater. Zwischenstation am Naschmarkt.

„Des is g’hupft wie g’hatscht“  im Prater

 

Hinweis aus eigener Sache: Nicht vorschnell tätowieren lassen! Die Wiener Kneipendichte kann das Gehirn vernebeln, und es kann zu einigen vorschnellen Entscheidungen kommen – das Tattoo am nächsten Morgen könnte bereut werden. Dann lieber am Prater ein Test-Tattoo machen lassen. Airbrush-Tattoos sind dort im Angebot.

http://www.praterwien.com/

Diese Sprüh-Tattoos leben nicht lange. Nach dem Urlaub kann dann beim Tattoo-Studio deiner Wahl das Endgültige gestochen werden.

 

Servas und Tschüssikowski

euer Anansi Chronicles Team

PS: Für die „Oargen“ und „Uroargen“. In Wien liebt man (es) speziell.

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